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Wissenschaft & Co usw.


Wissenschaftler forschen und Forscher wissenschafteln. Nur durch exzessive, genaue und objektive Wissenschaften können wir Fortschritte erzielen. Hierbei ist natürlich zu beachten, dass Forschungen stets neutral gehalten sein sollten und nicht von Herstellern, Lobbys und Industrie bezahlt werden dürfen. Denn wie heißt es so schön: Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Das sagte bereits der britische Premiermeinister Sir Winston Churchill. Auch dies lässt sich perfekt auf die heutigen Wissenschaften übertragen.

So fanden Forscher der Johannes-Gutenberg-Universität heraus, dass der Weinkonsum schädlich ist. Dass Leber und Hirn von Alkohol in Mitleidenschaft gezogen werden, ist uns Mediziner bewusst, doch auch Zähne sind betoffen!

Regelmäßiger Weißwein-Konsum schädigt Zähne, wie jetzt ein Team von Wissenschaftlern der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz herausfand.

Rotwein nur geringfügig besser als Weißwein.

Giftstoffe, die den Zahnschmelz angreifen, sind in höherer Konzentration im Weißwein enthalten als im Rotwein. Ausschlaggebend sind der PH-Wert und die Dauer des Verbleibs auf den Zähnen. Günstig wäre es, wenn zum Wein Käse gegessen würde, da dieser reich an Kalzium ist und somit den negativen Effekt des Weines aufhebt.


Plastik kann sexuelle Störungen bei Männern hervorrufen

Der allgegenwärtige Plastik-Grundstoff Bisphenol A (BPA) kann bei Männern Errektionsstörungen und andere sexuelle Probleme verursachen.
Eine Studie zeigt, dass Mitarbeiter von BPA-Produktionswerken in drastischem Maße an solchen Beschwerdenleiden. Der Plastikstoff steckt in zahllosen Gebrauchsgegenständen – von Babyflaschen über Lebensmittelverpackungen bis zu Baustoffen und Zahnfüllungen - und lässt sich auch in Wasser oder im Hausstaub nachweisen. Die Forscher des kalifornischen Gesundheitsfürsorgers Kaiser Permanente prüfen jetzt die Auswirkungen des Stoffes auf die Sexualität von Männern. Dazu befragten sie in Schanghai 230 Beschäftigte aus BPA-Werken sowie rund 400 gleichaltrige und auch sonst vergleichbare Arbeiter anderer Fabriken. Resultat: Mitarbeiter von BPA-Werken hatten vier Mal häufiger Erektionsstörungen und über sieben Mal eher Ejakulationsprobleme als die anderen Beschäftigten.








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