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Interessante Meldungen


Dank der weltweiten Vernetzung des globalumspannenden Internets haben wir heutzutage enorme Möglichkeiten unseren Wissensdurst zu stillen. Wähend man früher die stickigen Universitätsbibliotheken der Universitäten in Berlin, Göttingen, Freiburg und Wien aufsuchen musste, genügt heute meist ein Klick in´s WWW und schon hat man gewünschte Informationen.
Doch gerade dies birgt auch eine Gefahr, denn nicht alle Meldungen und wisschenschaftliche Veröffentlichungen sind einen Klick wert, hier gilt es zu unterscheiden, welche Meldungen echt und vorallem realistisch und authentisch sind.

Im Laufe der Zeit bekommt man jedoch ein Gespür für die richtigen Quellen und Inhalte, so dass die Erfahrung auch hier klug macht. Denn wer Google richtig bedienen kann, wird auch die gewünschten und richtigen Ergebnisse finden und kann eigenständig Quellen analysieren und Ergenisse auswerten.

So findet man z.B. am 14.11.2009 zwei unterschiedliche Meldungen aud Deutschland und Tirol/Österreich:

Schweinegrippe: Mehr Tote in Deutschland

Mehr Infektionen mit der Schweinegrippe, aber auch eine Zunahme der Todesfälle: Dies ist die aktuelle Situation in Deutschland. Inzwischen wurde die Meldepflicht der Ärzte zurück genommen.

Mindestens 14 Todesfälle gibt es in Deutschland inzwischen. Auffällig ist, dass viele Menschen im mittleren Alter an der Schweinegrippe verstorben sind. Zuletzt starb ein 44-jähriger Mann aus Sachsen, der an keinerlei Vorerkrankungen litt.

Auch aus Wuppertal wird ein Todesfall nach einer Schweinegrippe-Infektion gemeldet. Dort starb ein 46-Jähriger nur einen Tag nach seiner Grippeimpfung. Es konnte jedoch kein Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod festgestellt werden. Allerdings ermittelt die Staatsanwaltschaft noch. Wahrscheinlich handele es sich im einen Zufall, dass der Mann nach seiner Impfung starb.

Die Infektionen mit dem Schweinegrippe-Virus in Deutschland können demnächst nicht mehr exakt abgeschätzt werden. Die Meldepflicht für neue Infektionen wurde abgeschafft.

Neue Grippe-Virus weniger gefährlich als befürchtet

Es gibt eine neue Risikoabschätzung nach Erfahrungen in Australien und Neuseeland. "Gleich oder sogar etwas weniger gefährlich" dürfte die Neue Grippe laut dem AGESPharmMed-Chef sein.

Ingesamt dürfte die Schweinegrippe - so eine neue Risikoabschätzung von Marcus Müllner - "gleich oder sogar etwas weniger gefährlich als die saisonale Grippe" sein.

"40 bis 60 Todesfälle"

Der AGESPharmMed-Chef: "Auf der Basis der Zahlen aus Australien und Neuseeland kann man für Österreich auf eine Population von neun Millionen Menschen abschätzen, dass - so niemand geimpft ist - rund 1.600 Patienten wegen der Schweinegrippe ins Spital aufgenommen werden müssen. Es könnte zu rund 290 Aufnahmen in Intensivstationen kommen. 40 bis 60 Todesfälle könnten auftreten."

Das wäre wesentlich weniger als das Europäische Zentrum für Krankheitskontrolle (ECDC) am Beginn der Pandemie als Worst Case-Szenario errechnete. Müllner: "Da wären wir auf Österreich umgelegt auf 27.000 Krankenhausaufnahmen gekommen, auf 6.700 Intensivpatienten und auf 2.700 Todesfälle. Aber man muss trotzdem sagen: Es werden viele Österreicher erkranken, einige schwer. Die Kapazität von Krankenhäusern und besonders von Intensivstationen könnte zeitweise überlastungsgefährdet sein."

"Impfung kann Influenza verhindern"

Die Nutz/Risiko-Abwägung spricht laut dem AGESPharmMed-Chef für die Impfung gegen die Schweinegrippe: Statt rund 300 Aufnahmen in Intensivstationen ohne Immunisierung wäre bei einer generellen Durchimpfung mit zehn Aufnahmen in Intensivstationen zu rechnen - eben vor allem als Folge von anaphylaktischen Reaktionen.

40 Todesopfer durch die Influenza (ohne Impfung) stünde wahrscheinlich statistisch weniger als ein Todesopfer als Folge der Impfungen gegenüber. Müllner: "Die Impfung kann Influenza verhindern. Ein allfälliges Risiko ist ein Vielfaches geringer als der mögliche Nutzen der Impfung."
















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